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+++ Da die Seiten ja ohnehin nur Pfusch waren, stehen sie ab sofort nicht mehr zur Verfügung. +++

Information zu schnellem Internet-Zugang in Eichigt:

Von Friedrich Frenzel (Webmaster, EDV-Arbeit, Veranstaltungstechnik)

19.12.2011: Das Bild zeigt das Ergebnis des vor kurzem (0:10 Uhr) duchgeführten Speedtests von PC-Welt. Es ist inzwischen der höchste Datendurchsatz, den ich messen konnte. Die Werte schwankten von DSL 3000 bis 16000.
Mein Zugang (mit T-mobile Mobilfunkvertrag) läuft über einen LTE-Speedstick. Das Protokoll ist HSPA = 3G+. Ich habe mittlerweile auch den Tarifwechsel zum Festnetztarif "Call und Surf Comfort" beantragt.
In unserer Gemeinde gibt es inzwischen weitere drei Einwohner, die bereits über einen Vertrag "Call und Surf Comfort" verfügen. Bei einem läuft die DÜ seit Samstag über einen LTE-Router. Die beiden anderen warten auf die Freischaltung ihrer Karten.


14.12.2011: LTE ist noch nicht verfügbar. Weitere Ergebnisse der Tests mit HSPA
Die DFÜ-Geschwindigkeit ist von mehreren Faktoren abhängig. Es sind dies nach derzeitigem Kenntnisstand die Gerätetechnik, das Betriebssystem und der Testzeitpunkt.

Der Web'n'Walk-USB-Stick III (Telekom) soll bis 7,2 MBit liefern. Angezeigt wird HSPA.
- Unter Windows XP ergibt sich als maximale Geschwindigkeit 1,5 MBit (das ist möglicherweise ein Prozessorproblem)
- Unter Windows 7 Ultimate werden bis zu 5 MBit mit dem gleichen Stick und dem gleichen Test erreicht.

Der LTE-Speedstick (Telekom)
- Unter Windows XP ist mir bisher die Installation der Software nicht gelungen.
- Unter Windows 7 Ultimate wird eine DÜ-Geschwindigkeit von mehr als 8 MBit erzielt (angezeigt wird G3+).
Mit dem Test der PC-Welt ergaben sich Geschwindigkeiten und Reaktionszeiten, die DSL 10000 entsprechen. Allgemein ist einzuschätzen, dass die DÜ bei dieser Geschwindigkeit so schnell ist, dass man von quasi lokaler Arbeitsweise sprechen kann.

12.12.2011: Sie können es halten wie Sie wollen: Rufen Sie bei Hotline oder Service der Telekom an, die lediglich die regulären, endgültigen Daten nach der Freigabe der Technik und der Aktualisierung ihrer Datenbank hat und erfahren Sie nichts Aktuelles oder lesen Sie hier, was zeitnah Sache ist und erfahren Sie, was zum gegebenen Zeitpunkt wirklich funktioniert.

Ich verfüge über die aktuellsten Informationen, weil ich direkte Kontakte zur Telekom habe und außerdem über das nötige Equipment verfügen um die laufende Technik ständig zu testen und laufend zu überprüfen.

Verträge im Tarif "Call und Surf Comfort" können erst abgeschlossen werden, wenn LTE verfügbar ist und das Einpflegen in die Telekom-Ortsdatenbank erfolgte. Der Chef des T-Punktes in Plauen ist ständig darüber informiert, was bei uns funktioniert und überprüft diese Datenbank laufend daraufhin, ob Eichigt eingepflegt wurde.

Der schnelle Internetzugang per HSPA ist bereits jetzt durch Abschluss eines Mobilfunkvertrags nutzbar. Das Problem ist, dass dieser 24-Monats-Vertrag nicht geändert werden kann auf den kombinierten Tarif "Call und Surf Comfort" (Festnetz-Telefon und mobiler Internetzugang).

Wer kein Problem damit hat, seinen bestehenden Festnetz-Vertrag zu behalten und den Mobilfunk-Vertrag zusätzlich zu nutzen, der kann die neue Technik heute schon nutzen. Die Kosten liegen bei monatlich 29,95 €. Einen UMTS-Stick  bekommt man für einmalig 5 € dazu. Ein LTE-Stick kostet mit dem Vertrag einmalig 69,95 €. Das offizielle Merkblatt zu diesem Tarif und die Flyer zu den anderen Tarifen liegen in der Gemeindeverwaltung aus.

Wer bereits einen Internetzugang per Mobilfunkvertrag besitzt, kann sich beim Telekom-Service Bonn (0228-936-0 Privatkundenservice Mobilfiunkverangen) einen LTE-Stick zu o. a. Preis bestellen und dann sofort LTE nutzen, sobald die Zuschaltung erfolgt. Mit dem LTE-Stick erzielte ich DÜ-Geschwindigkeiten von über 8 MegaBit.

Ich überprüfe im Laufe der Woche noch, wie weit die Versorgung mit HSPA im Gebiet der Kommune Eichigt um die Basisstation herum funktioniert und werde dies hier und ggf. zur nächsten Gemeinderatssitzung berichten.

11.12.2011: Es ist schon frappierend, wie entspannt die Arbeit mit dem Internet ist, wenn die Datenübertragung flott vor sich geht. Ich bin begeistert. Eine Aktion (FTP-Übertragung einer Seite auf den Server, Anmeldung bei DFBnet), die bisher Minuten dauerte, ist im Handumdrehen erledigt.

Unabhängig davon ist trotzdem festzustellen, dass der schnelle Internetzugang per Funk (DSL per Funk ist Unsinn!) absolut kein DSL-Ersatz ist. Da ist zunächst schon mal das Datenlimit von 10 GigaByte. Nur bis zu diesem Datenvolumen steht die volle Geschwindigkeit zur Verfügung. Es wird bei Downloads und Streaming ganz schnell überschritten.

Bei der dann auf 384 KiloBit/sec. reduzierten Geschwindigkeit lassen sich viele Aufgaben zwar immer noch recht gut erledigen (FTP-Transfers, Aufbau von Internetseiten), bei Downloads von Filmen, dem Ansehen von Filmen per Streaming oder Anhören von Internet-Radiosendern sind aber bei dieser Geschwindigkeit erhebliche Probleme zu erwarten. Die Nutzung erweiterter Möglichkeiten, wie Entertain (Fernsehen über Telefon, ein früherer Berufskollege in Plauen nutzt dies und ist sehr zufrieden) ist leider völlig völlig unmöglich, weil dafür DSL 16000 verfügbar sein muss. Auch Entertain über Satellit ist hier leider nicht nutzbar. Auch da wird laut Telekom ein Rückkanal mit einer Mindestgeschwindigkeit von 3 MegaBit/sec. benötigt.

Bei der telefonischen Diskussion mit dem damals für den Internet-Ausbau in Sachsen Verantwortlichen der Landesregierung legte dieser dar, dass es kurzfristig leider keine andere Möglichkeit gibt, die ländliche Gegend mit einem schnellen Internetzugang zu versorgen. Die derzeitige Lösung ist derzeit gewissermaßen "alternativlos". Er äußerte zudem die Hoffnung, dass sich mittelfristig  durch die Konkurrenzsituation beim Ausbau von LTE zwischen den Anbietern weitere Verbesserungen ergeben.

Es war ja auch so, dass das einzige termingemäß beim Vogtlandkreis eingegangene Angebot im Zusammenhang mit der Ausschreibung der Versorgung des Vogtlandkreises mit schnellem Internetzugang von der Telekom kam. Das zweite, zu spät eingegangene Angebot kam von einer Firma, die inzwischen Insolvenz angemeldet hat. Bei der zu späten Einreichung wird übrigens vermutet, dass dies Absicht war!?!

Die Realisierung der schnellen Internetzugänge im Vogtlandkreis weicht drastisch von dem ab, was der Landrat eigentlich wollte, der flächendeckenden Versorgung des Vogtlandkreises mit VDSL, DÜ-Geschwindigkeiten bis 100 MegaBit/sec. Damit werden aber immerhin schon die versorgt, die bisher bereits DSL nutzen konnten.

Die Firma O2 hätte schon lange HSPA anbieten können, weil der Mast von Anfang an UMTS-vorbereitet war. Eine Aufrüstung hätte mit ganz geringem Aufwand erfolgen können. Der Firma lagen auch die Bedarfsermittlungen für Eichigt vor. Die Verantwortlichen bei O2 sahen jedoch leider ganz andere vorrangige Dringlichkeiten, sie befassten sich mit der Schließung von Außenstellen und Strukturproblemen. Das erinnert einen an die ständigen Strukturänderungen in der DDR, durch die immer alles besser werden sollte.

Da mir inzwischen bekannt ist, dass für den DSL-Ausbau in Hundsgrün und Ebersbach die Verlegung neuer Gasfaserkabel zu den einzelnen KVz (Kabelverzweiger - graue Kästen an der Straße) erforderlich ist, erhebt sich tatsächlich die Frage, warum dies nicht auch für die anderen Ortsteile Eichigts zumindest mittelfristig geplant ist.

Auch da ist die Situation so, dass von den KVz in die Häuser Kupferkabel liegen und für den DSL-Ausbau  - genau wie in Hundsrün und Ebersbach - "lediglich" die Verlegung neuer Glasfaserkabel zu den KVz erforderlich wäre.

Abschließend ist noch zu bemerken, dass es im heutigen Deutschland auch noch viel schlechter geht. Von den Bearbeitern der derzeitigen Erweiterungen erfuhr ich, dass sich im Erzgebirge übethaupt nichts tun würde. Deshalb sollten wir uns zunächst mal über den Spatz in der Hand freuen. Die Taube auf dem Dach würde uns nichts nützen.

10.12.2011: An der Station wurde schon wieder weitergearbeitet. Es wurde eine weitere Komponente eingebaut.

Durch einen Anruf aus Untereichigt erfuhr ich, dass HSPA dort inzwischen auch nutzbar ist.

Auf der Internetseite www.vfv-online.de ist ein Speedtest verlinkt, über den jeder selbst testen kann, mit welcher Geschwindigkeit er versorgt wird.

Die Versorgung durch EDGE (bisher häufig langsam mit großen Wartezeiten, weil die Station total übrlastet war, künftig benötigt für Gebiete mit zu geringer Feldstärke) wird übrigens auch deutlich verbessert, weil die Zuführung der Daten künftig (nächste Woche) über Glasfaser erfolgt, und nicht mehr, wie bisher,  über die Richtfunkverbindung. Desweiteren erfolgt die Abstrahlung dann sektoriert (über drei Antennen und nicht mehr nur über einen Kanal. Außerdem wirkt sich die Nutzung von HSPA stark entlastend auf die GSM-Station (EDGE) aus.

8.12.2011, 23.50: Ich teste/nutze den Zugang (inzwischen) mit einem LTE Speedstick der Telekom über einen Mobilfunkvertrag. Angezeigt wird mir (nun) sowohl Parterre als auch im 1. OG "3G+" (= HSPA, Erklärung über Wikipedia. Links siehe unten). Geschwindigkeitstests mit dem LTE-Stick von heute Abend ergaben mehr als 8 MBit/sec.

Alle Gebiete Eichigts, die von diesem Mast aus funktechnisch erreicht werden, verfügen nun über einen schnellen Internetzugang per Funk. Die derzeit verfügbare Geschwindigkeit ist sowohl mit dem USB-Stick III als auch mit einem LTE Speedstick der Telekom nutzbar.

Bitte beachten: HSPA funktioniert nur, wenn die Empfangsfeldstärke ausreichend ist. Bei zu geringer Feldstärke wird auf EDGE zurückgeschaltet.

LTE (sog. Digitale Dvidende, Geschwindikeiten bis zu 100 MBit/sec.) Ist noch nicht verfügbar. Auf Rückfrage wurde mir durch die Telekom mitgeteilt, dass LTE möglicherweise noch vor Weihnachten zugeschaltet wird. Ich bemerke diese Zuschaltung sofort durch die entsprechende Anzeige an meinem "LTE Speedstick" und werde darüber hier umgehend informieren.

Sobald LTE verfügbar ist, steht von der Telekom als Tarif "Call und Surf Comfort" zur Verfügung. Die Kosten der Flatrate für Telefon (Festnetz) und Internet-Zugang betragen 39,90 + 3,95 € Miete für den LTE-Router/Monat.

Die Druckschriften mit der Beschreibung des Tarifs sind im T-Punkt Plauen erhältlich. Einige Exemplare liegen jedoch auch im Gemeindeamt aus. Ein Exemplar liegt auch dem Webmaster vor. Interessenten sende ich die AKTUELLEN Texte ("LTE Speedstick" und "Call und Surf Comfort" als PDF-Dateien) gern per eMail zu (anfordern durch Mail an FFrenzel@gmx.de).

Das Übertragungslimit bei "Call und Surf Complete" wurde inzwischen geändert: Bis zu einem Datenvolumen von 10 GigaByte steht die volle Geschwindigkeit (HSDPA: "bis zu" 7,2 MegaBit) zur Verfügung. Über dieses Limit hinaus erfolgt die Datenübertragung mit "bis zu" 384 KiloBit pro Sekunde (bis zu, weil sich lastabhängig und abhängig von der Einspeisung der Gegenstelle Geschwindigkeiten ergeben, die niedriger liegen).

HSPA ist über die bisher vorhandenen USB-Sticks nutzbar (USB-Stick II: bis 3,6 MegaBit, USB-Stick III: bis 7,2 MegaBit). Für die Nutzung von LTE wird ein "LTE Speedstick" oder ein Router  benötigt.

Der Webmaster verfügt sowohl über einen USB-Stick III als auch bereits über einen LTE-Speedstick und ist damit in der Lage, ab Verfügbarkeit/Zuschaltung die LTE-Versorgung und das Versorgungsgebiet zu testen.

Ein LTE-USB-Stick kann von Vertragskunden derzeit nur über den Telekom-Service Mobilfunk (0228 9360 Privatkundenservice Mobilfunk verlangen) bestellt werden. Der Vertrieb der Router erfolgt über den Festnetz-Service der Telekom im Rahmen des o. a. Vertrags.

10.12.2011: Der Abschluss neuer Verträge "Call und Surf Comfort Complete" mit der Telekom ist zur Zeit noch nicht möglich, da Eichigt noch nicht in die Datenbank aufgenommen wurde. Beim T-Punkt in Plauen wird ständig überprüft, ob eine Aktualisierung der Datenbank erfolgte.

Derzeit möglich ist der Abschluss eines (NUR) Mobilfunk-Vertrags für den Internetzugang. Der Preis ist monatlich 29,90 €. Einen UMTS-Stick bekommt man dazu zum Preis von 5 €. Ein Speedstick LTE kostet mit Vertrag 69,95 €.

Dieser 24-Monats-Vertrag (wegen der Subventionierung des Sticks) kann nicht in "Call und Surf Comfort" umgewandelt werden.

Bei den in der Gemeindevrwaltung ausliegenden Unterlagen ist ein Blatt beigelegt, das diesen Vertrag beschreibt. Informationen dazu sind auch bei mir zu erhalten.

Mir ist bekannt, dass die Zuführung zur neuen Basisstation mit einer Geschwindigkeit von 1 GigaBit/sec. (2 x Glasfaser 500 MBit/sec.) erfolgt. Bei der Bereitstellung von EDGE (2G+) erfolgte die Zuführung über eine Richtfunkstrecke (Kapazität unbekannt). Es ist bekannt, dass GSM künftig auch über den Mast versorgt wird. Die Technik dafür befindet sich dann in den großen Schrank neben dem Mast. Der Container kommt weg.

7.12.2011, 12:40: Seit diesem Zeitpunkt ist der schnelle Internetzugang per Funk in Betrieb. Auf der Basisstation Eichigt (an der MPA bzw. Höhe) läuft HSDPA, von der Hardware abhängig (USB-Stick II oder III) mit bis zu 3,6 bzw. 7,2 MBit/sec. (LED im Stick läuchtet blau). Mit Speedtest auf www.vfv-online.de gemessen wurde heute eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von 1,32 bis 4 MBit/sec). Diese ist jedoch auch von der Datenzufuhr der Server abhängig.

Schnelles Internet per DSL (Festnetz) wird es nur in zwei Dörfern der Kommune Eichigt geben. Es sind dies Hundsgrün und Ebersbach. Diese Orte werden bereits mit DSL versorgt, weil es sich bei den dortigen Telefonanschlüssen genau genommen um Oelsnitzer Anschlüsse über Kupferkabel handelt (Vorwahl 037421).

Auf Grund der großen Entfernung von der Vermittlungsstelle in Oelsnitz sind dort technisch bedingt derzeit jedoch nur niedrige Übertragungsgeschwindigkeiten möglich. 

Bis zur Versorgung mit VDSL (bis 100 MegaBit) und Entertain in Hundsgrün und Ebersbach (derzeitiger Plan-Termin 9/2012) dauert es deshalb so lange, weil zu den KVZ (Kabelverzweigern) erst neue Glasfaserkabel gezogen werden müssen und dafür Schachtungsarbeiten erforderlich sind. 

Informationen zu HSPA und LTE finden Sie in der Wikipedia (HSPA / UMTS / LTE)

Grußwort 

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste,
verehrte Besucher unseres Ortes und unserer
Internet-Präsenz,

ich heiße Sie hier und auf den Seiten unserer, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Tschechien gelegenen Kommune Eichigt – im Volksmund Machlich genannt – mit  ihren Ortsteilen Bergen, Ebersbach, Hundsgrün, Süßebach, Ebmath, Tiefenbrunn und Pabstleithen ganz herzlich willkommen. Warum  Eichigt hier im Vogtland Machlich heißt, das wissen selbst alteingesessene Machlicher nicht.

Was wir dagegen wissen: Eichigt ist uralt, hat eine bewegte Geschichte. Spuren der Vergangenheit verlieren sich im Dunkel des frühen Mittelalters.

Die historischen Grenzen der Bistümer Bamberg, Regensburg und Naumburg liegen auf Eichigter Flur, das idyllisch gelegene Kirchlein St. Katharina hat mit seiner bäuerlich-barocken Kassettendecke einen bedeutetenden kulturgeschichtlichen Schatz,  der dickste Baum des Vogtlands,  die Körner-Linde, erinnert an den Freiheitskämpfer und Dichter Theodor Körner und den Feldherrn Adolph von Lützow, deren Schwarze Jäger im Jahre 1813 in Eichigt waren.

Auch unsere Ortsteile sind reich an Geschichte und Geschichten. Der Weiße Stein bei Tiefenbrunn,  historische Höfe in Bergen, die alte Backsteinschule in Pabstleithen,  ...

Altes wollen wir bewahren und Traditionen – Kirchweih- und Erntedankfeste, Kleintierausstellungen, Sportturniere, Tanz- und vielfältige andere Veranstaltungen im Bürgerhaus und der Tiefenbrunner Waldklause, Löschübungen der Feuerwehren, Dorfwanderungen, Skatabende im Hundsgrüner ,,Blechnapf’’ und auch im Eichigter Sportlerheim, Kinderfeiern, ... – pflegen. Auf unsere engagierten Vereine ist dabei Verlass.

Doch das alles ist nur die halbe Wahrheit. Denn: Eichigt hat nicht nur Alte und Altes, sondern auch ganz viel Junges: nämlich Kinder. Zentrum für den Nachwuchs ist unsere Schule mit Hort und Ganztagsangeboten, unsere derzeit mit Mitteln des Konjunkturfonds II sanierte Sporthalle sowie unsere ebenfalls mit Mitteln des Konjunkturfonds II neu hergerichtete Kindertagesstätte ,,Juniorkiste’’. Frisches Essen? Das kommt täglich aus der Schulküche.

Richtig stolz sind wir auf unseren ersten Kinderspielplatz in der Nähe der Kirche unter der Körner-Linde.

Wir sind ein Dorf der Generationen.

Kommen Sie zu uns, ich freue mich über jeden Besuch. Vielleicht haben Sie dann auch Lust auf mehr? Wir helfen gerne.

 

Herzlichst grüßt
Ihr

Christoph Stölzel
Bürgermeister

 

Aktion "Helden gesucht"

Im Freistaat Sachsen läuft derzeit gerade die Kampagne "Helden gesucht!" zur Mitgliedergewinnung für die Jugendfeuerwehr und als Imagewerbung für die Feuerwehr. Mehr Infos gibt es hier.

Öffnungszeiten Gemeindeamt
 

 Montag: 12.00 - 16.00 Uhr
 Dienstag: 07.30 - 11.30 und 12.00 - 18.00 Uhr
 Donnerstag:    12.00 - 16.00 Uhr  
 Freitag: 12.00 - 14.00 Uhr

Müllmarken können in der Küche der Grundschule Eichigt (Mo - Fr von 8 - 12 Uhr), der Stadtverwaltung Oelsnitz (bei der Anmeldung Mo - Fr 9 - 12 Uhr, zusätzlich Di 13 - 18 Uhr, Do 13 - 16 Uhr) sowie in der Stadtkasse (gleiche Zeiten wie Anmeldung, jedoch Mittwochs geschlossen), dem Fremdenverkehrsamt (Mo - Fr 9 - 16 Uhr, Sa 9 -12 Uhr) sowie  bei der Tankstelle Klaus Methner gekauft werden.


Eichigt   Die Gemeinde Eichigt
, gelegen im landschaftlich und touristisch reizvollen, sowie historisch interessanten (Ober-) Vogtland hat die Postleitzahl 08626. Sie besteht aus den Dörfern und Ortsteilen Bergen, Birkigt, Ebersbach, Ebmath, Eichigt, Hundsgrün, Kugelreuth, Pabstleithen, Süßebach und Tiefenbrunn. Die Gesamtfläche der Gemeinde umfasst rund 3265 Hektar. In den sieben Ortsteilen wohnen ungefähr 1438 Einwohner (8.1.2007) in rund 700 Haushalten. Auf dem Gebiet der Telefon-Versorgung gibt es die Besonderheit, dass die Ortschaften der Kommune über zwei Vermittlungsstellen versorgt werden und damit zwei verschiedene Vorwahlen zu erreichen sind. Die Dörfer Hundsgrün und Ebersbach werden über die Vermittlungsstelle Oelsnitz (037421 - mit DSL), die übrigen Orte über Eichigt (037430 - Glasfaser, zwei verschiedene Glasfasersysteme, kein DSL) versorgt.

Die Kommune gehört dem Vogtlandkreis an, der seinen Sitz in der - bis 2008 kreisfreien - Stadt Plauen hat, die laut Wikipedia die "heimliche Haupstadt" des Vogtlands war, seit der 2008 erfolgten - viel umstrittenen Kreisreform - nun jedoch die ordentliche Hauptstadt des Vogtlandkreises ist (nicht des Vogtlands, da zum Vogtland auch noch Gebiete in Thüringen und Böhmen/Tschechische Republik zu rechnen sind, die logischerweise nicht dem Vogtlandkreis angehören. Obwohl die Gebiete des "Böhmischen Vogtlands" durch die Vögte von Weida und Plauen verwaltet wurden, streiten sich die Historiker über deren Zugehörigkeit zum Vogtland.) Der Vogtlandkreis hat das polizeiliche Kennzeichen V. (Das Landratsamt des Vogtlandkreises hat Außenstellen in den ehemaligen Kreisstädten der Landkreise Auerbach, Oelsnitz und Reichenbach sowie in Klingenthal und Adorf.) Früher gehörten die Ortschaften der Kommune zum Kreis Oelsnitz, da war das polizeiliche Kennzeichen OVL.

Die Grenzen unseres Gemeindegebiets, der Städte Hranice/Rossbach in der Tschechischen Republik und Regnitzlosau in Oberfranken (Freistaat Bayern) treffen sich hier. Daher wird der Treffpunkt dieser drei Grenzen (berechtigterweise) als Dreiländereck im Vogtland bezeichnet. Vor Zeiten wurde er Drei-Königreichs-Eck genannt.

Wie eine alte Sage berichtet, sollen sich dort die Könige Bayerns, Böhmens und Sachsens (mit ihren Lakaien) zu einem gemeinsamen Mahl getroffen haben. Jeder verspeiste ein landestypisches Gericht.

Vor einigen Jahren schlossen sich die Orte um das Dreiländereck zur tschechisch-deutschen Vereinigung "Freunde im Herzen Europas" zusammen.

Das Dreiländereck befindet sich in Hammerleithen (auf der Karte direkt oberhalb von Mittelhammer, ca. 1500 m links von Pabstleithen). Auf tschechischer Seite befand sich hier der Ortsteil Kaiserhammer in der Nähe des früheren Dorfes Gottmannsgrün. Dieser Ortsteil von Hranice heißt heute Trojmezi (gesprochen Trojmesi). Hier, bei dem früheren Gasthaus "Hofmanns Mühle", von der noch der Keller existiert, veranstalten die Kleingärtner von Hranice seit der "Wende" jedes Jahr im Sommer ein Freundschaftstreffen. Zu DDR-Zeiten waren beide Grenzen Auslandsgrenzen mit heute noch vorhandenem Kolonnenweg und KFZ-Sperrgraben, eine davon die besonders gut gesicherte "Staatsgrenze West" mit Elektrozaun, Hunden und Selbstschussanlagen. Unter dieser Grenzsituation mussten viele damalige Anwohner leiden. Die Dörfer Kugelreuth und Gottmannsgrün gibt es nicht mehr. Auch ein großer Teil von Pabstleithen wurde beseitigt. Die Bewohner wurden zwangsweise umgesiedelt. Die Häuser der Betroffenen wurden zerstört und alles dem Erdboden gleich gemacht. Ein Betroffener hat da Gedenktafeln aufgestellt (Informationen dazu über das Gemeindeamt - siehe Impressum).

Ein Teil der Gemeinde war Sperrgebiet (5-km-Zone). Auf der Staatsstraße S 308 befand sich am Abzweig der Staatsstraße S 309 nach Posseck der Grenzkontrollpunkt, an den nur noch ein - heute für den Mobilfunk genutzter - Strommast erinnert. Für das Melden von Personen, die sich hier eventuell unberechtigt aufhielten, gab es Kopfgeld.

Aber schon 1813 - aus Anlaß der Befreiung Deutschlands von der Napoleonischen Fremdherrschaft - blieb unser Dorf Eichigt nicht von Berührungen mit dem Militär (Lützower Schwarze Jäger) verschont.

Weitere Informationen zur Gemeinde und ihren Ortsteilen finden Sie in der Chronik (teilweise noch in Arbeit).

Wenn Sie unsere Site zum ersten Mal besuchen, bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit zur Teilnahme an einem geführten Rundgang (Link "Führung" am Ende dieser Seite) an.

Wir haben verschiedene Einstiegsmöglichkeiten realisiert. Sie können die Seiten


SiteMap (www.SiteMap.Eichigt.de)
Sportverein Eintracht Eichigt (www.Eintracht.Eichigt.de),
Ev.-luth. Kirche: (www.Kirche.Eichigt.de) und
Körnerlinde / Lützow: (www.Koernerlinde.Eichigt.de)
direkt aufrufen.

Auf der SiteMap können Sie sich schnell einen Gesamtüberblick über die HomePage verschaffen. Sie erreichen alle Seiten durch direktes anklicken der Links.

Ab und zu empfiehlt es sich, Was ist neu? zu lesen. Auf dieser Seite berichten wir über prinzipielle Neuigkeiten und  Erweiterungen.

Hier können Sie jetzt an unserer Führung teilnehmen. Sie beginnt mit einer kurzen Erläuterung des Rundgangs (und wird noch weiter aus- und umgebaut).

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